Präsidium des TSV wieder gewählt

  • Zuletzt aktualisiert: Dienstag, 15. September 2020 13:02

Präsidium 2020

Ein erfolgreicher 12. Verbandstag liegt hinter uns. Trotz Corona ließen es sich viele Vertreter der Politik und Vereine sich nicht nehmen, sich mit dem Präsidium zu treffen, sich auszutauschen und den Vorstand sowie das Präsidium erneut im Amt zu bestätigen.

Ein ausführlicher Bericht folgt in der nächsten Wasserwelle 

Kerstin König

3 Million Meter im Wasser

  • Zuletzt aktualisiert: Montag, 14. September 2020 10:51

2020 24T HaiNo

Meiningen: Mit dem Meininger 24-Tage-Schwimmen ging am Wochenende eine bundesweit einmalige Aktion zu Ende. Aus der Corona-Not geboren, hatten die Veranstalter kurzerhand aus ihrem traditionellen 24-Stunden-Schwimmen ein 24-Tage-Schwimmen gemacht. Vom 11. Juli bis zum 11. September konnte man an bis zu 24 Tagen an diesem Veranstaltungsformat teilnehmen. Dafür musste man einfach im Meininger Freibad ein paar Bahnen schwimmen und die Distanz in ein persönliches Schwimm-Meter-Sammelblatt eintragen. Diese Möglichkeit nutzten 275 kleine und große Wasserratten und sammelten gemeinsam in Summe 3.240.721 Schwimmmeter. Mit einer Leistung von 151.500 Schwimmmetern verbuchte Sven Eckhardt vom Team Warmduscher die meisten für sich, gefolgt von Markus Egerland (108.100m) und Peter Kaufmann (92.650m). Da der Sieger mit einem Handicap schwimmt, ist seine Leistung umso bemerkenswerter. 35 Teilnehmer nutzten das Maximum von 24 Schwimmtagen, sieben davon füllten sogar noch ein zweites und drittes Blatt aus. Der älteste Schwimmer war Eberhard Schulze mit 85 Jahren, die jüngsten Starter waren 5 Jahre. Knapp die Hälfte der 24-Tage-Schwimmer kam direkt aus Meiningen, die andere Hälfte aus dem restlichen Bundesgebiet. Es waren aber auch Besucher aus den USA, aus Österreich und der Schweiz auf den Bahnen unterwegs. Im Fazit sprechen die Veranstalter aus den Reihen der Meininger Wasserfreunde und der Meininger Stadtwerke von einem erfolgreichen Corona-Sonderformat des Schwimmklassikers und hoffen, dass es im nächsten Jahr aber wieder 24 Stunden statt 24 Tagen werden. Und dann auch wieder mit einem buntem Unterhaltungsprogramm am Beckenrand und der legendären Saturday-Night-Party. Alle Ergebnisse unter www.24-stunden-schwimmen.de

2020 24T Macher

 

Foto (Quelle: SV Wasserfreunde):
- Maskottchen HaiNo freut sich über das Ergebnis (Archivbild)
- Die Ideengeber des 24-Tage-Schwimmens, Michael Brenz (r.) und Dirk Bradschetl von den Meininger Wasserfreunden vor der Fotowand

Corona-Auflagen bei Sportveranstaltungen - LSB für praktikable Umsetzung

  • Zuletzt aktualisiert: Donnerstag, 06. August 2020 08:18

lsb thueringen

Pressemitteilung des LSB vom 29.07.2020

Mit der seit 16. Juli 2020 aktualisierten Verordnung zur Eindämmung der Ausbreitung des Coronavirus und der Anpassung für den Sportbetrieb durch das Thüringer Sportministerium (TMBJS) dürfen in Thüringen Sportveranstaltungen im Freien für 200 Zuschauer geöffnet werden. Doch die zuständigen regionalen Gesundheitsämter regeln die Umsetzung sehr verschieden und mit teils hohen finanziellen und bürokratischen Belastungen bzw. Auflagen für die Sportvereine. Der LSB Thüringen kritisiert die enge Auslegung und setzt sich für eine einheitliche und praktikable Umlegung in der Praxis ein.

„Wir sind froh, dass überhaupt die Möglichkeit für Sportveranstaltungen mit Zuschauern besteht, da es für die Freiluftsportarten eine Perspektive und auch Planungssicherheit für den Wiedereinstieg in den Wettkampf- und Punktspielbetrieb bedeutet“, zeigt sich LSB-Hauptgeschäftsführer Thomas Zirkel zunächst positiv. „Doch die Anforderungen müssen auch umsetzbar und ehrenamtsfreundlich sein. Dies betrifft zum einen die einmalige Vorlage eines allgemeinen Hygienekonzepts durch den Ausrichter, das auch für jede weitere Veranstaltung des Vereins gültig ist – soweit Profil und Ort gleich bleiben. Zum anderen müssen die Gebühren für die Prüfung und Genehmigung in einem angemessenen Rahmen liegen. „Der Infektionsschutz hat Priorität, doch wirkt dieser eben auch für weitere Veranstaltungen eines Ausrichters in einem gewissen Zeitraum bei unveränderten Rahmenbedingungen einer Sportanlage“, setzt sich Zirkel für eine einmalige Genehmigung ein. Auch um „Vereine in ihrem Engagement nicht zu bremsen“.

Zuletzt gab es vermehrt Informationen von Fußballvereinen unterschiedlicher Landkreise, dass für jedes einzelne Fußballspiel auf einer Sportstätte und identische Rahmenbedingungen, ein gesonderter Antrag durch die Gesundheitsämter gefordert wurde. „Das führt zu einer klaren Überforderung der Ehrenamtlichen im Sport, zu einer Vervielfachung von Anträgen und auch zu großen finanziellen Belastungen, da teilweise 40 bis 90 Euro Gebühren pro Genehmigung aufgerufen werden – ohne besseren Infektionsschutz.“, setzt Zirkel auf die praxistaugliche und zugleich verantwortungsbewusste Auslegung der Verordnung.

Der Thüringer Fußballverband unterstützt diese Forderung, da sonst das Ziel einer längerfristigen Planungssicherheit im Hinblick auf einen regulären Spielbetrieb, insbesondere im Amateur- und Nachwuchsfußball ab September, nicht erreicht werden kann.

Die Empfehlung vom Landessportbund, zugunsten einer eindeutigen Formulierung in der Corona-Verordnung des TMBJS, dass es nur einer einmaligen Genehmigung des Konzeptes bei gleichgelagerten Veranstaltungen eines Sportvereins bedarf, setzte sich nicht durch. Deshalb nun die erneute Forderung an die Verantwortlichen im Ministerium und den Gesundheitsämtern.

Ausschreibung Thüringer Schwimmertreffen

  • Zuletzt aktualisiert: Donnerstag, 20. August 2020 09:17

Aufgrund der aktuellen Situation versuchen wir, den geplanten Offenen Thüringer Staffelpokal als Thüringer Schwimmertreffen zu veranstalten. Termin und Veranstaltungsort bleiben mit dem 26. September und Leinefelde bestehen.

Die Ausschreibung findet ihr hier

Momentan wird ein Hygienekonzept erarbeitet, das mit dem Leinebad und dem zuständigen Gesundheitsamt in Heilbad Heiligenstadt nach den Regelungen der neuesten Verordnung (tritt am 31. August in Kraft) abgestimmt werden muss. Sobald dieses final genehmigt ist, stellen wir es auf unserer Seite bereit. 

Stefan Engelhardt

Fachwart Schwimmen

KICK-OFF FÜR DAS PROJEKT „DSV - ROAD TO TOKYO“

  • Zuletzt aktualisiert: Mittwoch, 05. August 2020 10:57

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In wenigen Tagen wären die ersten Athlet*innen des Deutschen Schwimm-Verbandes e.V. (DSV) in Tokio an den Start gegangen, doch die Coronavirus-Pandemie hat dieses Sport-Jahr für die Nationalmannschaften so ganz anders werden lassen als geplant. Noch ist unklar, ob und wie genau die Olympischen Spiele im nächsten Jahr stattfinden können, doch eins steht fest: Unermüdlich und motiviert verfolgen die Athlet*innen und Trainer*innen ihre internationalen Ziele – und der DSV möchte sie auf diesem Weg motivieren und kommunikativ begleiten. Und zwar mit dem Projekt „DSV - Road to Tokyo“, welches von der DSV-Agentur Rough Water& entwickelt und umgesetzt wurde.

Ziel ist es dabei, Wassersportfans aus ganz Deutschland für Olympia und die DSV-Nationalmannschaft zu begeistern. Dabei sollen die Gesichter des DSV und ihre Geschichten in den Mittelpunkt der Kommunikation gestellt werden. Das Herz des Projektes bildet eine neue Plattform (www.dsv-roadtotokyo.de), über die der DSV in den nächsten Monaten informieren, unterhalten und Emotionen wecken will. Von Anna Elendt bis Florian Wellbrock, ob Leonie Beck, Marlene Bojer, Patrick Hausding oder Julian Real, auf www.dsv-roadtotokyo.de verpasst man keinen Start, kein Tor oder Sprung auf dem Weg nach Tokio.

In modernem Design und für die mobile Nutzung optimiert präsentiert der DSV hier ab sofort sämtliche News aus all seinen olympischen Sportarten mit Bezug zu Tokio 2021, garniert mit exklusiven Interviews und Hintergrundgeschichten mit besonderem Zugang zu den Protagonisten aus der DSV-Nationalmannschaft. Neben den Ergebnissen, Normzeiten und Wettkampfplänen finden sich hier dann auch ausführliche Profile aller Athlet*innen, damit diese auch ganz persönlich durch gesteigerte Sichtbarkeit von dem Projekt profitieren.

Über die Plattform sowie zusätzlichen Aktionen über Social Media werden Schwimmsportfans, Aktive und auch die Medien auf die Spiele in Japans Hauptstadt eingestimmt, das Land der Sonne und seine besondere Kultur dabei schon einmal vorgestellt. „Wir wollen unsere Athlet*innen auch nach außen hin noch mehr in den Mittelpunkt stellen und dabei Emotionen für den Schwimmsport im ganzen Land wecken. So können wir sicher auch den Spirit im und rund um das Olympia-Team stärken“, sagt DSV-Vizepräsident Uwe Brinkmann.

Homepage des DSV vom 21.07.2020

 


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