Einberufung des ordentlichen Verbandstags 2020

  • Zuletzt aktualisiert: Mittwoch, 15. Juli 2020 11:35

Liebe Schwimmsportfreundinnen und Schwimmsportfreunde,

die Einberufung des diesjährigen ordentlichen Verbandstags des TSV und alle wichtigen Unterlagen findet Ihr hier. 

Wir hoffen trotz der momentanen schwierigen Bedingungen auf eine rege Teilnahme! 

Bleibt gesund und kommt gut über den Sommer!

Mit sportlichen Grüßen

Hans-Jürgen Günther  

Präsident

Ministerpräsident Bodo Ramelow in der Roland-Matthes-Schwimmhalle

  • Zuletzt aktualisiert: Freitag, 10. Juli 2020 11:26

Station 1 seiner Besuchsreihe von Sportstätten in Thüringen führte den Thüringer Ministerpräsidenten, Bodo Ramelow, in die Roland-Matthes-Schwimmhalle (RMSH) in Erfurt. Dort konnten der Präsident des Thüringer Schwimmverbands e.V. (TSV), Hans-Jürgen Günther, und die Geschäftsführerin des TSV, Jenny Joel, auf die Probleme, Sorgen und Nöte der Thüringer Schwimmvereine aufmerksam machen. Begleitet wurde der Besuch vom Hauptgeschäftsführer des Landessportbunds Thüringen e.V. (LSB), Thomas Zirkel, sowie Vertreterinnen und Vertretern des Erfurt Schwimmsportclubs e.V., der SWE Bäder GmbH und des Erfurter Sportbetriebs.
Zum Teil weiterhin geschlossene Schwimmhallen sowie fehlende Trainings- und Übungskapazitäten, negative Konsequenzen im Bereich des Schwimmunterrichts der Schulen, der Lehrschwimmkurse sowie der allgemeinen Schwimmfähigkeit unserer Kinder und die Befürchtung, dass die Auswirkungen der Corona-Pandemie zu Bäderschließungen führen könnten, waren nur einige Themen, die bei diesem Besuch, der dankbar begleitet wurde, angesprochen wurden.
Hervorzuheben sind aber auch die positiven Beispiele: In einem äußerst kooperativen Verfahren, das vor allem durch die SWE Bäder Erfurt GmbH, den Erfurter Sportbetrieb, den LSB und den TSV betrieben wurde, konnte die RMSH als eine der ersten Schwimmhallen überhaupt in Thüringen wieder öffnen und die Erfurter Vereine sowie den Landesstützpunkt Schwimmen wieder ins Wasser lassen.
Der positiv verlaufene Auftakt der Besuchsreihe des Thüringer Ministerpräsidenten gibt uns Hoffnung, dass demnächst weitere Schritte auch in anderen Regionen folgen können, damit der Schwimmsport in Thüringen buchstäblich nicht untergeht!

 

Auf der Facebook Seite des "Freistaat Thüringen" wurde Folgendes gepostet:

„Meine Botschaft heißt ermöglichen und nicht Angst machen.“
Für die SchwimmerInnen des Landesstützpunktes Thüringen war es der erste Trainingswettkampf nach dem Corona-Lockdown. Erstmalig konnten sie sich nach 20 Wochen ohne Wettkampfatmosphäre in der Erfurter Roland-Matthes-Schwimmhalle wieder miteinander messen und ihren momentanen Leistungsstand feststellen. Ministerpräsident Bodo Ramelow besuchte diesen ersten Trainingswettkampf am Donnerstagnachmittag und tauschte sich mit Trainern und Betreuern aus. An dem Termin nahmen unter anderem VertreterInnen des Landessportbundes, des Thüringer Schwimmverbandes, des Erfurter Schwimmsportclubs und der SWE Stadtwerke Erfurt teil. Es sei ihm wichtig, sagte Bodo Ramelow im Gespräch, in der schwierigen Pandemiezeit auch für den Breiten- und Leistungssport deutliche Zeichen zu setzen. „Meine Zielprojektion heißt: Ferienende, normales Leben. Dann kann es zwar noch sein, dass wir noch wenige Ausnahmen definieren, aber das sind dann auch solche."

 

SPORTHILFE-EHRUNG: Schwimmfans können für Leonie Beck abstimmen

  • Zuletzt aktualisiert: Dienstag, 07. Juli 2020 10:29

Auf die Medaillenchance bei den Olympischen Spielen muss Leonie Beck noch ein Jahr warten, trotzdem darf die Freiwasserschwimmerin aus Würzburg schon in diesem Sommer auf einen Sieg hoffen. Nachdem die 23-Jährige bei den Weltmeisterschaften 2019 in Südkorea Bronze über 5 Kilometer gewann und sich als Achte über 10 Kilometer auch bereits das Olympiaticket sicherte, gewann Beck zu Jahresbeginn auch noch beim Weltcup in Doha (QAT). Da Leonie im Sommer 2019 auch noch ihren Bachelorstudiengang Medienkommunikation an der Julius-Maximilians-Universität Würzburg erfolgreich abschloss, wo sie nun im gleichnamigen Master studiert, gehört sie nun zu den fünf Top-Sportlerinnen und -Sportlern Deutschlands, die Sport-Stipendiat des Jahres werden können.

Mit der Auszeichnung ehren Deutsche Sporthilfe und Deutsche Bank eine Athletin oder einen Athleten, der/dem die Kombination aus Spitzensport und Studium in besonderer Art und Weise gelingt. Die Schwimm-Fans können Leonie Beck bei der Wahl unterstützen und ihre Stimme ab sofort bis zum 02. August 2020 für sie unter www.sportstipendiat.de abgeben. Mitmachen kann sich doppelt lohnen: Unter allen Teilnehmer*innen wird dort übrigens ein iPad verlost. Als Stimme für einen der Kandidaten zählen zusätzlich alle Social-Media-Posts mit dem Hashtag #Sportstipendiat2020Leonie.

>>Hier geht es zur Abstimmung

Also, liebe Mitglieder des Deutschen Schwimm-Verbandes e.V. (DSV), macht bitte alle fleißig mit! Denn Leonie trifft in der Endabstimmung auf namhafte Konkurrenz. Zur Wahl stehen außerdem Julius Thole (WM-Zweiter im Beachvolleyball), Annabel Breuer (EM-Dritte im Rollstuhlbasketball), Cécile Pieper (EM-Zweite im Hockey) und Jonathan Rommelmann (Europameister sowie WM-Dritter im Rudern). In den beiden Vorjahren waren übrigens Ski-Freestylerin Kea Kühnel und Speerwerfer Thomas Röhler geehrt worden.

Natürlich rechnet sich Leonie Beck durchaus Chancen auf die Auszeichnung aus und hofft auf die Unterstützung der gesamten Schwimm-Szene. „Es wäre eine riesige Ehre und Bestätigung für die Entscheidung, neben dem Sport die Zeit und Kraft für ein Studium aufzubringen. Der Schwimmsport ist sehr zeitaufwändig. Für mich persönlich wäre es daher vor allem eine sehr schöne Anerkennung meiner Dualen Karriere“, erklärte Leonie Beck. Doch auch wenn in diesen Tagen mehr Zeit fürs Studium bleibt als ursprünglich geplant, hat sie auch Olympia weiter fest im Visier: „Das Ziel bleibt das gleiche, es findet nur wann anders statt – genauer gesagt 364 Tage später. Ich bin immer noch extrem motiviert und hoffe, dass ich beim Rennen den besten Tag meines Lebens erwischen werde. Die Erfahrung ist im Freiwasserschwimmen sehr wichtig, insofern kann ich der Verschiebung auch etwas Positives abgewinnen.“

 

Wenn der Hai dem Virus trotzt

  • Zuletzt aktualisiert: Dienstag, 07. Juli 2020 14:42

Corona-Sonderformat des Meininger Schwimmklassikers

Das Meininger 24-Stunden-Schwimmen gehört bundesweit zu den größten und schönsten Veranstaltungen dieses Formates. Jährlich gehen dort mehr als 600 große und kleine Wasserratten ins Becken und versuchen möglichst viele Meter darin zu schwimmen. Von 100 Metern bis 96 Kilometern wurde in Meiningen schon alles gezählt. Olympiasieger und Weltmeister gaben dem Schwimmklassiker schon die Ehre und auch der aktuelle Weltrekord bei den Damen sowie der aktuelle Deutsche Rekord bei den Herren wurde in Meiningen geschwommen. In diesem Jahr sollte der Weltrekord bei den Männern fallen, wenn Corona nicht einen Strich durch alle Planungen gemacht hätte. Die Meininger Organisatoren wollten aber nicht komplett abtauchen und haben einfach aus dem 24-Stunden-Schwimmen ein 24-Tage-Schwimmen gemacht. Im Zeitraum vom 11.7. bis 11.9. kann jeder an bis zu 24 Tagen beim Besuch des Meininger Freibades an dem Wettbewerb teilnehmen. Beim Einlass erhält man ein Schwimm-Meter-Sammelblatt (SMS), auf dem man die geschwommenen Strecken dokumentiert. Bei Abgabe des SMS erhält jeder Teilnehmer eine Medaille. „Unser Ziel ist es, möglichst viele Menschen für den Schwimmsport zu begeistern. Und daran wird uns auch ein Virus nicht hindern.“, so der Org-Leiter Michael Brenz.

MGN 24h Allgemein01

Foto: SV Meininger Wasserfreunde e.V.

 

Schwanseebad Weimar: Burkhard Jenz verabschiedet

  • Zuletzt aktualisiert: Donnerstag, 02. Juli 2020 13:34

Das Schwanseebad in Weimar verabschiedet nach 47 Jahren Burkhard Jenz in den wohlverdienten Ruhestand.

Hier könnt ihr einen tollen Bericht beim MDR anschauen.

Auch wir wünschen Burkhard Jenz alles Gute auf seinem weiteren Lebensweg!


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