Der TSV sagt Danke!

  • Zuletzt aktualisiert: Freitag, 29. Mai 2020 14:21

Ein großes Dankeschön an alle Schwimmer

Die Corona-Pandemie hat unser Leben völlig umgekrempelt. Wir Schwimmer liegen seit Wochen buchstäblich auf dem Trockenen und wünschen uns nichts sehnlicher, als wieder in unser Element Wasser zu springen. Leider fehlen in Thüringen momentan die rechtlichen Grundlagen zur Öffnung der Schwimmhallen, die Freibäder können ab Montag eingeschränkt wieder Besucher empfangen. Ein organisiertes Training wird aber auch da nur schwer möglich sein. Der Vorstand des TSV steht in engem Kontakt mit allen involvierten Institutionen, wie dem Landessportbund Thüringen und dem Thüringer Ministerium für Bildung, Jugend und Sport, um die Interessen der Thüringer Schwimmvereine zu vertreten. Momentan können wir leider nur hoffen, dass in der neuen Verordnung ab 6. Juni die Schwimmhallen für den Vereinssport mitberücksichtigt werden.

Für alle Vereine stellt dies eine noch nie dagewesene Situation dar – verschiedenste bürokratische, vereinsrechtliche oder gesundheitsbezogene Themen stehen auf der Agenda und müssen beachtet werden. Das, was das Vereinsleben ausmacht - das gemeinsame Schwimmen und ein geselliges Zusammensein - sind immer noch in weiter Ferne.

In diesem Zuge möchten wir als Präsidium des TSV allen ehrenamtlich Tätigen für ihren Einsatz und ihr Engagement in dieser schwierigen Zeit danken und alle Mitglieder bitten, ihrem Verein die Treue zu halten und ihn auch weiterhin zu unterstützen. Damit in der neuen Saison auch wieder Wettkämpfe, Veranstaltungen oder Vereinstreffen möglich werden!

Auch wenn mittlerweile bis Ende August alle Veranstaltungen abgesagt sind - sowohl im Beckenschwimmen als auch der Thüringen Cup im Freiwasserschwimmen und auch alle Wettkämpfe im Wasserball - geben wir als TSV unser Bestes, damit wir uns bald in einer Schwimmhalle oder einem Freibad wiedersehen können!

In diesem Sinne wünschen wir allen schöne Pfingsten!

Das Präsidium des TSV

Thüringen - Cup im Freiwasserschwimmen abgesagt

  • Zuletzt aktualisiert: Freitag, 29. Mai 2020 14:19

Nachdem in den letzten Wochen schon vier Veranstaltungen der Serie abgesagt wurden, haben die DLRG Erfurt und der Thüringer Schwimmverband heute entschieden, das Langstreckenschwimmen in Stotternheim ebenfalls abzusagen.

Somit findet dieses Jahr kein Thüringen Cup im Freiwasserschwimmen statt. 

Wir hoffen, dass wir 2021 dann wieder mit fünf Wettkampforten am Start sein können! 

 

Wiederaufnahme des Sports: Was beachtet werden muss!

  • Zuletzt aktualisiert: Mittwoch, 13. Mai 2020 16:32

Seit dem 13. Mai dürfen Thüringens Sportvereine grundsätzlich wieder organisiert Sporttreiben, sofern die Abstandsregelungen eingehalten werden. Um den Sportbetrieb wirklich wiederaufnehmen zu können, das Infektionsrisiko zu minimieren und keine Ordnungswidrigkeiten zu riskieren, gilt es einige Auflagen zu beachten. Unter anderem müssen die Sportvereine vor der Wiederaufnahme des Trainingsbetriebes ein Infektionsschutzkonzept anfertigen.

Die Thüringer Corona-Eindämmungsverordnung vom 12. Mai regelt, dass der organisierte Sportbetrieb im Breiten-, Gesundheits-, Reha- sowie Leistungssport einschließlich der Spezialschulen für den Sport auf und in allen nicht öffentlichen und öffentlichen Sport- und Freizeitanlagen möglich ist. Jegliche Schwimmbäder bleiben dagegen bis 1. Juni geschlossen. Bei der Wiederaufnahme des Trainingsbetriebes berücksichtigt werden müssen dabei die Abstandsregeln und Schutzvorschriften. Auch das Konzept des Thüringer Ministeriums für Bildung, Jugend und Sport muss beachtet werden. Darüber hinaus hat der Landessportbund Thüringen Handlungsempfehlungen und Muster erarbeitet, an denen sich die Thüringer Sportvereine orientieren sollten.

Wir haben die wichtigsten Fragen zusammengestellt:

Ist im gesamten Freistaat Thüringen wieder Training auf Sportstätten möglich?
Grundsätzlich ja! Die Thüringer Verordnung zur Freigabe bislang beschränkter Bereiche und zur Fortentwicklung der erforderlichen Maßnahmen zur Eindämmung  der Ausbreitung des Coronavirus SARS-CoV-2 vom 12. Mai 2020 ermöglicht den organisierten Sportbetrieb im Breiten-, Gesundheits-, Reha- sowie Leistungssport. Allerdings kann die Verordnung in den Landkreisen, kreisfreien Städten und Kommunen unterschiedlich gehandhabt werden. Hier gilt es, sich über die Allgemeinverfügungen vor Ort zu informieren, ob das Betreten von Sportplätze oder Turnhallen wieder erlaubt ist.

Wie verhält es sich mit vereinseigenen oder privaten Sportanlagen?
Auch diese dürfen für den Vereinssport wieder öffnen, während sie für private Nutzer noch bis 1. Juni geschlossen bleiben müssen. Träger von vereinseigenen oder privaten Sportanlagen sollten sich vor der Öffnung mit der zuständigen Kommune über die Öffnung absprechen. Träger von vereinseigenen Sportstätten tragen eine doppelte Verantwortung - als Träger und als Nutzer.

Was muss man vor der Wiederaufnahme des Trainingsbetriebes machen?
Zunächst muss geschaut werden, welche Regelung (Allgemeinverfügung) für die jeweilige Region gilt. Bestehen Zweifel, sollte sich mit dem Landkreis beziehungsweise der Kommune vor Ort abgestimmt werden. Auf jeden Fall muss jeder Sportverein vor der Wiederaufnahme des Trainingsbetriebes ein Infektionsschutzkonzept entwerfen.

Was ist ein Infektionsschutzkonzept?
Das Infektionsschutzkonzept regelt, welche Maßnahmen ergriffen werden müssen, um das Infektionsrisiko möglichst gering zu halten. In ihm müssen mindestens eine verantwortliche Person benannt sein sowie Angaben zur genutzten Raumgröße in Gebäuden, Angaben zur begehbaren Grundstücksfläche unter freiem Himmel und zur raumlufttechnischen Ausstattung gemacht werden. Außerdem muss das Konzept Angaben zu Maßnahmen der regelmäßigen Be- und Entlüftung, der Gewährleistung des Mindestabstandes, der Beschränkung des Publikumsverkehrs, und der Einhaltung der Infektionsschutzregeln nach den §§ 3 und 4 sowie zur Sicherstellung des spezifischen Schutzes von Arbeitnehmern gemacht werden.

Muss das Infektionsschutzkonzept irgendwo eingereicht werden?
Normalerweise nicht. Das Infektionsschutzkonzept ist von der verantwortlichen Person oder dem von ihr Beauftragten vorzuhalten und auf Verlangen der zuständigen Behörde vorzulegen. Es kann aber sein, dass einzelne Kommune das Infektionsschutzkonzept vor Öffnung der Sportstätten anfordern und sehen wollen. Der Verein ist verantwortliche Person, wenn er den Sportbetrieb auf oder in einer
Sportanlage organisiert und durchführt unabhängig davon, ob der Sportbetrieb auf einer privaten oder kommunalen Sportanlage stattfindet. Für die Erstellung des Infektionsschutzkonzeptes ist sowohl der Inhaber oder Betreiber der Sportanlage als auch der die Anlage nutzende Verein verantwortlich.
Vereine, die Sportanlagen in eigener Trägerschaft betreiben (Eigentum, Erbbaurecht, Pacht) sind aufgefordert, ein Infektionsschutzkonzept für ihre Sportanlage selbst zu erstellen. Vereine, die kommunale Sportanlagen nutzen, sollten sich sicherheitshalber mit ihren Kommunen über die Erstellung des Infektionsschutzkonzeptes verständigen.

Gibt es eine Personenobergrenze für Trainingsgruppen auf und in Sportstätten?
Eine zahlendefinierte Obergrenze gibt es nicht. Die zulässige Personenzahl errechnet sich zum einen aus der zur Verfügung stehenden Fläche der Sportstätte. Für die Sportstätten in Thüringen wird empfohlen, dass eine Person pro 20 Quadratmeter Sporttreiben sollte. Bei einer Turnhalle von 400 m² könnten also 20 Personen theoretisch gemeinsam Sporttreiben. Es muss immer ein Mindestabstand von möglichst zwei Metern gehalten werden. Zudem sind Trainingsgruppen sind so zu begrenzen, dass Trainer im Rahmen ihrer Aufsichtspflicht je nach Altersgruppe und Art der sportlichen Übungen die
Einhaltung der Abstandsregeln kontrollieren können. Trainingsgruppen sind klar definiert und sollten in ihrer Zusammensetzung nicht gewechselt werden. Zudem muss zu jeder Trainingseinheit eine Teilnehmerliste geführt werden, auf denen die Namen und Telefonnummern der Anwesenden stehen, um mögliche Infektionsketten zurückverfolgen zu können. Die Listen müssen für vier Wochen aufbewahrt werden.

Was muss noch beachtet werden?
Es gibt eine Vielzahl an Regelungen und Empfehlungen, die gelten. Wichtig ist, dass die Verhaltens- und Hygienereglen in den Sportstätten gut sichtbar ausgehangen werden müssen. Dazu gehören auch Regelungen, dass sich Sportler nicht auf dem Sportgelände umziehen und duschen dürfen. Beim Betreten und Verlassen müssen sich die Hände desinfiziert werden. Auch Sportgeräte sollen stetig desinfiziert werden. Gesellige Zusammenkünfte sind ebenso verboten wie die Ausgabe von Speisen und Getränken. Fahrgemeinschaften sind zu unterlassen. Auch Ansammlungen beim Betreten und Verlassen der Sportstätten sind durch geeignete Maßnahmen zu vermeiden. Auf den Sanitäranlagen sollte sich immer nur eine Person aufhalten, ausreichend Flüssigseife per Seifenspender und Papiereinweghandtücher sind zur Verfügung zu stellen. Zudem sollten die sportartspezifischen Übergangsregeln der jeweiligen Spitzensportverbände vor der Wiederaufnahme des Trainingsbetriebes gelesen werden.

Sind Personen vom Training ausgeschlossen?
Es gibt keine Altersbegrenzung. Personen, die der Risikogruppe angehören, müssen besonders geschützt werden. Mit ihnen sollte die Teilnahme am Trainingsbetrieb gesondert besprochen werden und auf eigene Verantwortung geschehen. Personen mit Symptomen einer COVID-19-Erkrankung sowie weiteren Krankheitssymptomen sind ebenso vom Training auszuschließen wie Personen, die in den letzten 14 Tagen vor dem Training Kontakt zu einem Reiserückkehrer hatten.

Was darf man beim Training alles nicht machen?
Körperkontakt ist strengstens verboten und der Mindestabstand von circa zwei Metern immer einzuhalten. Es dürfen insbesondere in den Kontakt- und Mannschaftssportarten keine Wettkampfsimulationen und -spiele stattfinden. Auch mannschaftssportliche Rituale wie Abklatschen, Jubel etc. sind wie Shakehands verboten.

Sind Wettkämpfe wieder erlaubt?
Nein, Wettkämpfe jeglicher Art sind bis zum Ablauf der aktull gültigen Thüringer Corona-Eindämmungsverordnung am 5. Juni verboten.

Dürfen Schwimmbäder wieder aufmachen?
Noch nicht! Freizeit- und Schwimmbäder unter freiem Himmel dürfen ab 1. Juni wieder öffnen. Überdachte Bäder werden voraussichtlich darüber hinaus geschlossen bleiben.

Sind Arbeitseinsätze wieder möglich?
Arbeitseinsätze auf oder in Sportanlagen sind ebenso wie Lehrgänge der Aus- und Fortbildung sowie Vereins- oder Verbandsversammlungen wieder möglich. Dabei gilt immer der Mindestabstand von zwei Metern sowie die Möglichkeiten der guten Raumdurchlüftung. Empfohlen wird sich auch bei Aus- und Fortbildungen und Arbeitseinsätzen an den Richtwert von einer Person auf 20 Quadratmeter zu halten.

Wer haftet bei Verstößen?
Grundsätzlich wird der Vereinsvorstand bei Verfehlungen haftbar gemacht. In der Regel trifft dies den Vereinsvorsitzenden oder die von ihm verantwortlich gemachte (für das Infektionsschutzkonzept beauftragte) Person. Fehlt ein Infektionsschutzkonzept, drohen beispielsweise 2.500 Euro Strafe. Bei Nichteinhaltung des Mindestabstandes drohen den Mitgliedern 100 Euro Bußgeld. Wichtig ist den Trainingsbetrieb sorgsam aufzubauen, Übungsleiter und Mitglieder zu informieren und an das Verantwortungsbewusstein aller Handelnden zu appellieren. Das Infektionsrisiko muss jederzeit so minimal wie nur möglich gestaltet werden.

An wen kann man sich wenden, wenn man unsicher ist?
Zunächst sollten sich auf der LSB-Homepage die LSB-Handlungsempfehlungen und das Konzept des Thüringer Ministerium für Bildung, Jugend und Sport ebenso durchgelesen werden wie die sportartenspezifischen Übergangsregelungen der Spitzensportverbände. Hilfe bei speziellen Fragen und weitere Unterstützung bei der Umsetzung erfolgt durch den Landessportbund Thüringen e.V., die jeweiligen Landesfachverbände sowie den Olympiastützpunkt Thüringen. Konkrete Fragen können Sie telefonisch oder per E-Mail an Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein! stellen.

Wichtige Dokumente für die Wiederaufnahme des Trainingsbetriebes:

LSB-Handlungsempfehlungen

Muster Erklärung zur Einhaltung des Infektionsschutzkonzeptes durch Vereinsmitglieder

Konzept des TMBJS

Thüringer Corona-Eindämmungsverordnung

Sportartenspezifische Übergangsregelungen der Spitzensportverbände

10 Leitplanken des DOSB

 
 

Thüringer Meisterschaften im Schwimmen abgesagt!

  • Zuletzt aktualisiert: Mittwoch, 20. Mai 2020 18:53

Der Fachausschuss Schwimmen hat in seiner heutigen Sitzung beschlossen, die Thüringer Meisterschaften im Schiwmmen am 11./12.Juli in Gera abzusagen. 

Wir hoffen, dass wir im September wieder Wettkämpfe durchführen dürfen.

Bleibt gesund! 

 

Thüringer Sportvereine dürfen eingeschränkt öffnen

  • Zuletzt aktualisiert: Mittwoch, 13. Mai 2020 06:24

Pressemitteilung des LSB vom 12.Mai 2020

Mit der ab 13. Mai 2020 gültigen Verordnung zur Eindämmung der Ausbreitung des Coronavirus SARS-CoV-2 darf in Thüringen wieder mehr Vereinssport angeboten und getrieben werden – an der frischen Luft sowie in Sportstätten. Damit ist ab Mittwoch ein nächster Schritt zur Wiederaufnahme des Trainingsbetriebs möglich - stets unter strengster Beachtung der gültigen Abstandsregeln und Hygienevorschriften.

Dazu erklärt LSB-Hauptgeschäftsführer Thomas Zirkel: „Wir begrüßen ausdrücklich dieses positive Signal als weitere Etappe, um nun unseren Vereinen, Verbänden und natürlich den 365.000 Mitgliedern eine Perspektive der nächsten Schritte hin zu mehr Sporttreiben bieten zu können. Diese schrittweisen Öffnungen zeigen, dass die Wichtigkeit des Vereinssports für die Gesundheitsförderung als elementar im Freistaat angesehen wird – auch in dieser schwierigen Zeit mit oftmals großem Bewegungsmangel gerade durch die Schließung. Noch ist Geduld gefragt. Bevor die Vereine wieder Angebote starten können müssen alle notwendigen Auflagen umgesetzt werden und es bedarf einer intensiven Abstimmung mit den Verantwortlichen in den Landkreisen und Kommunen. Wir appellieren an das Verantwortungsbewusstsein der Vereinsvertreter, stets die Hygieneauflagen sowie die Vorgaben der Fachverbände sorgsam einzuhalten, um die Corona-Pandemie weiterhin erfolgreich zu bekämpfen und damit gemeinsam auch weitere Schritte zu ermöglichen.“

Der LSB hatte sich intensiv für die schrittweise Wiederaufnahme des Vereinssports und die Zulassung weiterer Öffnungsschritte in Abstimmung mit dem für Sport zuständigen Thüringer Ministerium bei der Landesregierung eingesetzt.

Sportminister Helmut Holter begrüßt die Lockerung ebenfalls: „Sport ist ein Quell von Lebensfreude, und so freut es mich, dass Thüringen auch für den Sport nun einen großen Schritt macht. Wir haben es alle gemeinsam geschafft, die Infektionskurve deutlich abzuflachen. Nun können wir wieder den Sport als gesunderhaltenden und für viele Thüringerinnen und Thüringer wichtigen Lebensinhalt Schritt für Schritt in den Mittelpunkt rücken. Sportvereine können ab Mittwoch wieder unter gewissen Vorgaben im Freien und auch Indoor trainieren und sich auch sonst um ihre Sportstätten kümmern und ihrem Vereinsleben nachkommen. Wichtig bleibt aber, dass die weiterhin strengen Infektionsschutzmaßnahmen eingehalten werden. Deshalb können derzeit bestimmte Trainingsformen, bei denen die Abstandregeln nicht eingehalten werden, und auch Wettkämpfe noch nicht wieder zugelassen werden. Ich habe großes Vertrauen in den Landessportbund, die Sportfachverbände und in die Vereine, dass hier nun mit Umsicht und Verantwortung vorgegangen wird. Denn der Sport hat immer auch eine große Vorbildwirkung.“

Die wichtigsten Punkte zur Wiederaufnahme des Sportbetriebes in Thüringen im Überblick:

ab Mittwoch, 13. Mai 2020 ist der Sport- und Trainingsbetrieb im Breiten-, Gesundheits-, Reha- sowie Leistungssport einschließlich der Spezialschulen für den Sport auf und in allen privaten und öffentlichen Sport- und Freizeitanlagen wieder erlaubt
Lehrgänge für die Aus- und Fortbildung, Arbeitseinsätze auf oder in Sportanlagen sowie Vereins- und Verbandsversammlungen sind wieder möglich
der Sport- und Trainingsbetrieb erfolgt insbesondere bei Kampf- und Mannschaftssportarten kontaktfrei und ohne Wettkampfsimulationen und -spiele
Wettkämpfe und ähnliche Sportveranstaltungen (mit Zuschauern/Publikum) sind zunächst nicht gestattet
ab 1. Juni 2020 ist unter anderem die Öffnung von Fitnessstudios sowie Schwimmbädern (keine Hallenbäder), ebenfalls unter strengen Abstands- und Hygieneauflagen wieder möglich. Nähere Informationen folgen, sobald weitere Entscheidungen gefallen sind.
Für alle Bereiche gilt, dass die Erstellung und Einhaltung von Infektionsschutzkonzepten und Hygieneregeln durch die Vereine grundlegend ist. Eine Öffnung kann erst erfolgen, wenn Schutzkonzepte umgesetzt werden können – u.a in Abhängigkeit der kommunalen Verfügungen bei Sportstätten in deren Verantwortung. Zusätzlich gibt ein Konzept des Thüringer Ministeriums für Bildung, Jugend und Sport Details für Vereinsvorstände, Übungsleiter und Trainer zur Durchführung von Sportangeboten vor. Gemeinsam mit dem LSB Thüringen werden Handlungsempfehlungen als Hilfestellung im Vorfeld erstellt.

Die entsprechenden Dokumente werden zeitnah veröffentlicht, sobald alles final vorliegt!


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